Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ari Denial
19 August 2020

Eine Website online zu stellen, kann eine gewaltige Aufgabe sein. Mit den richtigen Schritten ist das aber einfacher, als Du glaubst. Du musst kein Experte für Webdesign mit mehrjähriger Erfahrung sein, um eine gutaussehende Website zu erstellen. Es muss außerdem kein Vermögen kosten!

Ich erstelle Websites seit über zehn Jahren und bewerte fast genauso lange Webhoster und Website-Baukästen.

Es gibt zwei Optionen, eine Website zu erstellen. Die erste Option ist, einen Website-Baukasten zu verwenden. Das ist eine Plattform, die es für jede Person einfacher macht, eine Website zu erstellen, selbst wenn sie keine Erfahrung oder technischen Hintergrund hat.

Die zweite Option ist, WordPress zu benutzen. Das kann etwas mehr Arbeit bedeuten, ist aber immer noch relativ einfach, wenn Du technisch interessiert bist. In diesem Fall bekommst Du höhere Flexibilität.

In diesem Leitfaden werde ich mir beide Optionen ansehen. Lies also weiter und finde heraus, was die richtige Wahl für Dich ist.

Option 1: Einen Website-Baukasten benutzen

Mit einem Website-Baukasten ist es sehr einfach, eine Website zu erstellen. Diese Online-Werkzeuge setzen keine Programmierung oder technische Fähigkeiten voraus und sie richten sich in erster Linie an Anfänger. Webentwickler benutzen sie aber auch nicht selten!

Mit einem Website-Baukasten kannst Du eine Website erstellen, die toll aussieht und das in wenigen Stunden oder in seltenen Fällen sogar Minuten. Die meisten Website-Baukästen sind recht günstig und bieten manchmal Oberflächen auf Deutsch an. Viele stellen kostenfreie Pakete oder Testversionen zur Verfügung. Du musst also keine Kreditkartendaten hinterlegen, um damit loszulegen.

Website-Baukästen bieten vorgefertigte Vorlagen oder Templates an. Sie legen den Stil, das Layout und das Farbschema Deiner Website fest. Du musst nur eine Vorlage aussuchen und kannst im Anschluss eigene Inhalte oder Bilder einsetzen.

Verschiedene Baukästen bieten unterschiedliche Methoden an, um die Website zu erstellen und zu modifizieren. Ich bevorzuge Drag&Drop-Editoren, weil Du damit mehr Kontrolle über das Layout hast. Du kannst die Elemente dort positionieren, wo Du sie haben möchtest. Du kannst auch neue Elemente hinzufügen und ziehst sie einfach an die gewünschten Stellen.

Einige Baukästen stellen diverse Apps zur Verfügung, die Du nutzen darfst. Es ist eine einfache Option, um Deiner Website mehr Funktionen zu spendieren. Du kannst einen Newsletter anbieten, ein Buchungssystem, einen Live-Chat oder was Du auch immer haben möchtest. Normalerweise kostet das nichts Extra.

Es gibt viele Website-Baukästen auf dem Markt und einige sind natürlich viel besser als andere. Mein persönlicher Favorit ist Wix, weil es mehrere hundert Vorlagen gibt und Du viel Flexibilität bekommst. Außerdem gibt es viele kostenfreie (und kostenpflichtige) Apps. Lies Dir unseren Leitfaden über die besten Website-Baukästen durch, um weitere tolle Optionen zu sehen.

Einen Website-Baukasten benutzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Entscheide Dich, was für eine Art Website zu erstellen willst

Mit einem Website-Baukasten kannst Du alle möglichen Website-Arten erstellen. Deiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Vielleicht willst Du eine persönliche Website, ein Blog, ein Online-Portfolio oder einen Lebenslauf erstellen. Du kannst eine Website für Dein Unternehmen oder einen Online-Shop erstellen und Deine Produkte und Services verkaufen.

Natürlich muss Deine Website auch nicht einen einzigen Zweck haben. Zum Beispiel kannst Du eine Website für Dein Unternehmen erstellen, auf der es auch ein Portfolio mit Deinen Arbeiten gibt und die einen Online-Shop anbietet. Mit dem richtigen Website-Baukasten hast Du endlose Möglichkeiten.

2. Wähle den richtigen Website-Baukasten, der Deine Anforderungen erfüllt

Einige Website-Baukästen sind auf bestimmte Aspekte der Gestaltung einer Website spezialisiert. Deswegen musst Du den Baukasten kennenlernen und sicherstellen, dass er alle Deine Anforderungen erfüllt. Zum Beispiel kannst Du bei den meisten Baukästen einen Online-Shop wie Shopify, speziell für E-Commerce entwickelt, auf Deiner Website nutzen. Auf der anderen Seite sind die Allzweck-Funktionen wie zum Beispiel Blogging relativ eingeschränkt.

Der flexibelste Website-Baukasten ist Wix, weil damit alles möglich ist! Es gibt ausgezeichnete E-Commerce-Funktionen, jede Menge Apps und der Drag&Drop-Editor ermöglicht komplette Kontrolle über da Aussehen der Website. Es ist unsere oberste Empfehlung. Ich werde den Anbieter in dieser Anleitung nutzen und damit demonstrieren, wie man eine Website Schritt für Schritt erstellt. Bei den meisten anderen Website-Baukästen funktioniert das ähnlich.

Eine der besten Eigenschaften von Wix ist, dass es auf Deutsch verfügbar ist. Du kannst Deine Website einfach erstellen, weil es die komplette Oberfläche auf Deutsch gibt.

Unsere Empfehlungen für einen Website-Baukasten

Bist Du Dir nicht sicher, welchen Baukasten zu nehmen sollst? Hier sind ein paar Empfehlungen für verschiedene Einsatzzwecke.

  • Erstellst Du eine Website für kleine und mittelständische Unternehmen, dann ist Wix meine erste Empfehlung,weil es sehr flexibel ist und viele Funktionen bietet. Es gibt ein sehr gutes, kostenfreies Paket, mit dem Du eine komplett funktionstüchtige Website erstellen kannst (auch wenn es einige Einschränkungen gibt).
  • Bist Du eine kreative Person, also Fotograf*in, Designer*in oder Autor*in, dann ist Squarespace die oberste Wahl. Es gibt hochwertige Vorlagen, mit denen Du Deine Arbeit demonstrieren kannst.
  • Hast Du keine technische Erfahrung und willst von allen Bereichen ein bisschen haben, dann ist Weebly eine solide und universelle Lösungmit tollen E-Commerce-Funktionen. Es eignet sich sowohl für ein Blog als auch für einen Online-Shop.
  • Möchtest Du Deinen Online-Shop auf ein höheres Niveau bringen, machst Du mit Shopify nichts falsch.Diese benutzerfreundliche Plattform bietet mehrere hundert Apps und jede Menge Werkzeuge, um Deine Verkäufe zu steigern.

3. Entscheide Dich für ein Paket

Die meisten Website-Baukästen bieten ein kostenfreies Paket oder zumindest eine gratis Testversion. Fängst Du gerade erst mit Deiner Website an oder hast ein kleines Budget, dann ist das kostenlose Paket die beste Lösung. Kostenfreie Pakete bieten Dir die Chance, einen Website-Baukasten zu testen, ohne vorher investieren zu müssen. Entscheidest Du Dich dagegen, verlierst Du auf jeden Fall kein Geld.

Der Nachteil von kostenfreien Paketen ist, dass sie viele Einschränkungen haben. Benutzt Du Deine Website für geschäftliche Belange, dann brauchst Du wirklich einen individuellen Domain-Namen (deinefirma.de), den sich die Kunden einfach merken können. Bei kostenfreien Paketen kannst Du aber nur eine Subdomain nutzen (zum Beispiel benutzername.wixsite.com/deinefirma). Bei einem kostenfreien Paket wird auf Deiner Website außerdem Werbung für den jeweiligen Baukasten eingeblendet. Das kann wiederum unprofessionell wirken.

Kostenfreie Pakete schränken normalerweise auch die Menge des Datenverkehrs ein, der Dir zur Verfügung steht. Vielleicht kannst Du auch keine Apps installieren oder hast keinen Zugriff auf die E-Commerce-Funktionen. Ist es Dir mit Deiner Website ernst, dann musst Du ein kostenpflichtiges Paket nehmen.

Bei der Auswahl Deines Pakets ist es sehr hilfreich, wenn Du Dir im Klaren bist, was für eine Art Website zu gestalten möchtest. Dann kannst Du das Paket anhand Deiner Anforderungen und Deines Budgets aussuchen. Zum Beispiel:

  • Willst Du online verkaufen, dann nimm ein spezielles Paket für E-Commerce (oder zumindest ein Paket, das E-Commerce unterstützt). Wix bietet allgemeine Pakete an und welche für Unternehmen / E-Commerce. Zahlungen kannst Du aber entgegennehmen, wenn Du Dich für ein Business- / E-Commerce-Paket entscheidest.
  • Willst Du viele Videos auf Deiner Website haben, dann brauchst Du ein Paket mit viel Speicherplatz und Bandbreite.

Es ist eine gute Idee, das günstigste Paket zu nehmen, das aber alle Funktionen bietet, die Du im Moment brauchst. Du kannst Dich später immer noch für ein teureres Paket entscheiden.

4. Loslegen: eine Vorlage oder ein Template aussuchen

Die Wahl einer Vorlage ist der erste Schritt beim Erstellen einer Website. Alle Website-Baukästen setzen Vorlagen ein (bei manchen heißen sie Themes, aber damit ist das Gleiche gemeint), um Deine Website zu gestalten. Vorlagen sind von Profis gestaltet, damit sie auf allen möglichen Geräten gut aussehen. Damit ist Deine Website in relativ kurzer Zeit online.

Die Vorlage legt den Stil und das allgemeine Layout Deiner Website fest (Du kannst es aber später individualisieren). Dir wird ein Framework zur Verfügung gestellt, mit dem Du Deine eigenen Inhalte hinzufügen darfst.

Die meisten Website-Baukästen bieten Archive mit Vorlagen an, in denen Du Dich sogar vor einer Registrierung umsehen darfst. Die Vorlagen werden in Kategorien verwaltet. Du siehst das im Bildschirmfoto der Template-Galerie von Wix. Du darfst Dir eine passende Vorlage aussuchen, aber in den Kategorien findest Du Templates, die speziell für gewisse Website-Arten entwickelt wurden. Dazu gehören Fotografie, Business, Musik und Portfolios.

List of all Wix template categories

5. Deine Vorlage anpassen

Du musst keine Anpassungen machen, nachdem Du Dich für eine Website-Vorlage entschieden hast. Allerdings kannst Du eine Website individualisieren und sie Dein Eigen machen. Das hebt sie von anderen ab, die das gleiche Template benutzen. Vielleicht möchtest Du die Farben und Schriftarten Deiner Vorlage ändern und sie an Deine Unternehmensmarke anpassen.

Anpassungen lassen sich wirklich einfach machen. Die verschiedenen Website-Baukästen bieten etwas unterschiedliche Editoren an (und deswegen variiert der Prozess für die Änderungen etwas). Ich demonstriere hier, wir das mit Wix funktioniert. Bei anderen Website-Baukästen ist das aber ähnlich.

Schriftarten ändern

Du änderst die Schriftarten auf Deiner Website bei Wix, indem Du einfach auf den gewünschten Text und dann auf die Schaltfläche Text editieren klickst. Du kannst jedes Textfeld separat editieren oder mittels der Option Theme Speichern die Änderungen auf die ganze Website anwenden.

Bei Wix hast Du die Möglichkeit, verschiedene Schriftarten für unterschiedliche Textarten zu nutzen. Zum Beispiel kannst Du eine Schriftart für Heading 5 und eine andere für Heading 6 nutzen. Das sind die Zwischenüberschriften in meinem Template weiter unten. Du kannst auch für unterschiedliche Paragrafentypen verschiedene Schriftarten definieren, wenn Du willst.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bei einigen Website-Baukästen kannst Du die Schriftarten auf der gesamten Website ändern und nicht nur für einzelne Zwischenüberschriften. Ich rate aber im Allgemeinen dazu, auf der gesamten Website einen einheitlichen Stil zu verwenden.

Farben ändern

Bei Wix kannst Du die Farben Deiner Schriftarten sehr einfach über die Einstellungen ändern. Das ist so einfach wie die Farben oder andere Elemente zu ändern. Im nachfolgenden Bild siehst Du, wie einfach es ist, mit der Farbauswahl die Hintergrundfarbe zu ändern.

Wix definiert Farbpaletten vor, die harmonisch zueinanderpassen. Du kannst die Farbpalette aber auch ändern, indem Du die Option „Farben auf der Website ändern“ wählst. Du darfst auch eigene Farben wählen, damit sie zu Deiner Marke passen.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Mit dem Drag&Drop-Editor von Wix kannst Du Bereiche einfach neu arrangieren

Elemente auf den Seiten bewegen

Mit Drag&Drop-Editoren wie Wix einen bietet, ist es einfach, die Elemente von einer Stelle an eine andere zu verschieben. Das gilt natürlich auch für andere Drag&Drop-Editoren. Bei diversen Editoren findest Du auch Schaltflächen, um Sektionen auf der Website nach oben und unten zu verschieben.

Eine tolle Funktion bei Wix ist die Funktion Zoomen und neu ausrichten. Damit kannst Du die gesamte Website anschauen und Bereiche wie gewünscht auf der Website platzieren. Die nachfolgende Bildschirmaufnahme zeigt, wie einfach Du mit diesem Werkzeug Inhalte verschieben kannst.

Rearranging sections in Wix editor
Mit dem Drag&Drop-Editor von Wix kannst Du Bereiche einfach neu arrangieren

6. Eigene Inhalte hinzufügen

Eigene Inhalte hinzufügen ist einfach. Du musst nur die „Platzhalter“ für Text und Bilder in der Vorlage der Website mit eigenen Inhalten ersetzen. Einfach ist das auf jeden Fall, aber wenn Du viel Inhalt hast, dauert das vielleicht eine Weile!

Hast Du keine eigenen Bilder, dann bieten die meisten Website-Baukästen eine Art Bildarchiv, auf das Du zugreifen darfst. Damit kannst Du sofort kostenfreie Bilder auf Deiner Website benutzen.

Wie man Text hinzufügt

Mit nur wenigen Klicks fügst Du auf Deinen Webseiten Textbereiche hinzu. Bei Wix nutzt Du Hinzufügen in der Werkzeugleiste links und danach Text  aus dem Ausklappmenü.

Willst Du Deine Textbereiche auf einmal konfigurieren, dann gehe zurück und füge Deinen Inhalt ein. Du kannst den kostenfreien Lorem Ipsum Generator nutzen, um einen Platzhalter zu erzeugen, bis Dein eigener Text fertig ist.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wie man ein Bild hinzufügt

Äquivalent zum Hinzufügen von Text, ist auch das Hinzufügen von Bildern relativ einfach. Bei Wix öffnest Du den Menüpunkt Hinzufügen und wählst dann Bild (direkt unter Text). Danach suchst Du Dir eine Bildquelle aus. Du darfst eigene Bilder hochladen, kannst kostenfreie Bilder und Illustrationen von Wix benutzen oder die Unsplash-Datenbank nach Bildern durchsuchen. Du kannst auch Stock-Bilder von Shutterstock (für eine Gebühr) hinzufügen. Danach platzierst Du das Bild an der von Dir gewünschten Stelle.

Mit dem Werkzeug Bild hinzufügen darfst Du außerdem Deiner Website ein Logo spendieren. Im Verlauf dieses Artikels habe ich noch ein paar Ratschläge für Logos.

Setzt Du die kostenfreien Bilder von Wix oder Unsplash ein, dann sind diese möglicherweise schon optimiert. Das bedeutet, sie wurden komprimiert und sind nun kleiner. Deine Website wir dadurch nicht verlangsamt. Benutzt Du allerdings eigene Bilder, dann solltest Du die Größen vielleicht reduzieren, bevor Du sie hochlädst. Mit einem kostenfreien Werkzeug wie dem Image Compressor ist das schnell erledigt.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Wix bietet mehrere Optionen, Deine Website mit Bildern zu verschönern

Wie man der Website eine Seite hinzufügt

Die Vorlagen von Website-Baukästen enthalten diverse vorgefertigte Seiten wie zum Beispiel Home, Über uns und Kontakt. Möchtest Du weitere Seiten hinzufügen, wie zum Beispiel eine Services-Seite, klickst Du dafür auf die Schaltfläche Site Menu links oben in der Werkzeugleiste und danach auf Seite hinzufügen am Ende des Auswahlmenüs.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Bei Wix eine neue Seite hinzufügen, könnte nicht einfacher sein

Fügst Du Deiner Website eine neue Seite hinzu, dann taucht sie automatisch im Navigationsmenü auf.

7. Apps hinzufügen

Nicht alle Website-Baukästen bieten Apps an, aber bei Wix gibt es mehrere hundert, aus denen Du wählen kannst. Viele davon sind kostenfrei und selbst die kostenpflichtigen Apps bieten normalerweise eine kostenlose Version an. Mit den Apps kannst Du einer Website relativ einfach zusätzliche Funktionen spendieren und das dauert nur wenige Minuten. Zum Beispiel sind Funktionen wie Online-Buchungen, Live-Chat, Newsletter, Social-Media-Integration und so weiter denkbar.

Wix App Market

Eine App zu Deiner Website bei Wix hinzufügen, ist sehr einfach. Klicke in der Werkzeugleiste einfach auf die Schaltfläche App Market (direkt unter Hinzufügen) und der App-Markt von Wix öffnet sich in einem neuen Fenster. Du kannst hier nach einer speziellen App suchen, in den Kategorien stöbern und neue Ideen finden. Du darfst Dir von Wix auch Vorschläge für Deinen Website-Typ geben lassen.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Wix schlägt Apps vor, die zu Deiner Website passen

Hast Du die gewünschte App gefunden, dann klicke einfach auf die Schaltfläche + Hinzufügen und bestätige im nächsten Bildschirm, dass Du die App auf Deiner Website nutzen möchtest.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Apps aus dem App-Markt von Wix mit wenigen Klicks installieren

Sobald die App installiert ist, ist sie auf Deiner Website sofort verfügbar. In diesem Beispiel habe ich die App Contact Collection hinzugefügt, mit der E-Mail-Abonnements möglich sind. In weniger als 30 Sekunden hatte ich ein Registrierformular für einen Newsletter auf meiner Seite!

8. Wähle einen Domain-Namen

Bevor Du Deine Website veröffentlichst, musst Du einen Domain-Namen wählen. Benutzt Du ein kostenfreies Paket, hast Du an dieser Stelle nicht viel Auswahl, weil Du eine Subdomain nutzen musst (zum Beispiel deinanwendername.wixsites.com/deinwebsitename). Registrierst Du Dich für ein Jahresabonnement, dann bieten die meisten Baukästen einen kostenfreien Domain-Namen, zumindest im ersten Jahr.

Du kannst Deinen Domain-Namen direkt im Website-Baukasten registrieren und er wird automatisch für Dich konfiguriert. Das bedeutet, Du musst einfach nur den besten Domain-Namen für Deine Website nehmen. Bei der Auswahl eines Domain-Namens musst Du viele Überlegungen einfließen lassen. Deswegen solltest Du an dieser Stelle nichts überstürzen! Eines der größten Probleme ist sicherlich, ob der von Dir gewünschte Domain-Name überhaupt verfügbar ist.

Wir haben inen nützlichen Leitfaden zusammengestellt, wie Du Deinen Domain-Namen auswählst. Dort findest Du viele Tipps und Tricks – wirf auf jeden Fall einen Blick darauf!

9. Vorschau und Veröffentlichung der Website

Sobald Du alle Inhalte hinzugefügt und einen Domain-Namen gewählt hast, musst Du Deine Website online stellen. Bei den meisten Website-Baukästen musst Du an dieser Stelle einfach nur auf eine Schaltfläche (oder zwei) klicken.

Bevor Du Deine Website veröffentlichst, solltest Du die Option der Vorschau nutzen. Vergewissere Dich, dass alles so aussieht, wie Du willst. Natürlich kannst Du jederzeit Änderungen durchführen, wenn Du das möchtest. Durch die Vorschau siehst Du Deine Website genauso, wie Deine Besucher das tun. Der Editor lenkt dabei nicht ab.

Bei den meisten Baukästen kannst Du auch die mobile Version Deiner Website betrachten. Auf diese Weise stellst Du sicher, dass sie auf jedem Gerät gut aussieht.

Site published pop-up in Wix
Sobald Deine Website veröffentlicht ist, kannst Du sie besuchen und auch mit anderen teilen

Sobald Du auf Veröffentlichen klickst, ist Deine Website live und Du kannst sie bewerben!

Website Builder Comparison Table

Website-BaukastenKostenfreie PaketDrag & DropApps /  IntegrationenTemplates / VorlagenVerfügbar auf DeutschAnfangspreis
Wix500+$0.00Test lesen >>
SITE123180+$0.00Test lesen >>
Squarespace60+$12.00Test lesen >>
Jimdo100+$0.00Test lesen >>
Weebly50+$0.00Test lesen >>
SimpleSite30+$0.00Test lesen >>
Volusion40+$26.00Test lesen >>
Shopify70+$29.00Test lesen >>
BigCommerce140+$29.95Test lesen >>

Website-Baukasten FAQ

Welcher Website-Baukasten ist der benutzerfreundlichste?
Es gibt diverse Website-Baukästen, die benutzerfreundlich sind. Dazu gehören Weebly und SITE123. Allerdings ist Wix meine erste Wahl als benutzerfreundlichster Website-Baukasten, weil er eben nicht nur benutzerfreundlich ist, sondern auch mehr Funktionen als alle anderen bietet.

Wird meine Website bei Google und in anderen Suchmaschinen auftauchen?
Ja, Deine Website wird in den Suchmaschinen erscheinen. Alle Website-Baukästen bieten Funktionen an, damit das sogenannte Ranking in der Suchmaschine besser ist. Damit sollte die Website besser gefunden werden.

In einigen Fällen kannst Du nur eigene Meta-Titel und Beschreibungen hinzufügen. Damit wissen Suchmaschinen und Besucher aber, um was es bei Deiner Website geht.

Andere Website-Baukästen bieten fortschrittlichere SEO-Werkzeuge (Search Engine Optimization). Wix stellt Dir zum Beispiel SEO Wiz zur Verfügung. Das ist eine Werkzeugsammlung, die persönliche SEO-Empfehlungen gibt und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung stellt, wie Deine Website mehr Aufmerksamkeit erregt.

Wird meine Website auf mobilen Geräten gut aussehen?
Die einfache Antwort auf diese Frage ist „Ja“. Die meisten mobilen Website-Baukästen stellen entweder Vorlagen zur Verfügung, die responsive für Mobilgeräte sind. Das bedeutet, dass sich die Website automatisch an die Bildschirmgröße der Mobilgeräte anpasst. Vielleicht bieten sie auch einen Editor speziell für die mobile Ansicht. Willst Du prüfen, ob Deine Website responsive für Mobilgeräte ist, kannst Du das kostenlose Responsive Checker Tool nutzen.

Brauche ich einen dedizierten E-Commerce-Baukasten?
Das kommt wirklich darauf an, wie viele Produkte Du verkaufen möchtest. Willst Du in erster Linie bloggen oder Beiträge schreiben und trotzdem ein paar Produkte verkaufen, dann ist ein regulärer Website-Baukasten mit E-Commerce-Funktionen die besser Option.

Das liegt daran, dass E-Commerce-Baukästen in erster Linie auf den Verkauf fokussiert und die Blogging-Werkzeuge eher nicht so gut sind. Wix bietet das Beste aus beiden Welten. Es gibt tolle Werkzeuge, um Inhalte zu erschaffen und starke Optionen für E-Commerce.

Willst Du allerdings viele Produkte durch einen eigenen Online-Shop verkaufen, dann würde ich Dir definitiv zu einem dedizierten E-Commerce-Baukasten wie zum Beispiel Shopify raten. E-Commerce-Baukästen bieten leistungsfähigere Management-Werkzeuge. Mit einigen kannst Du sogar via Instagram und Facebook verkaufen.

Kann ich jemanden engagieren, der meine Website gestaltet?
Natürlich, das ist auf jeden Fall möglich! Hast Du keine Zeit, eine eigene Website zu erstellen und möchtest dafür lieber einen Profi engagieren, kannst Du bei Fiverr für nur 5 $ einen Webdesigner damit beauftragen. Das ist der beste Marktplatz, um günstige Freiberufler*innen zu finden.

Option 2: WordPress einsetzen

Website-Baukästen sind mit Abstand die einfachste Option, eine Website online zu stellen. Sie sind aber möglicherweise etwas teurer als WordPress mit einem Webhosting-Paket. Suchst Du nach einer günstigen Option und Dir macht ein etwas technischerer Gestaltungsprozess nichts aus, dann ist WordPress eine tolle Option. Damit bekommst Du auf jeden Fall sehr viel Flexibilität.

Du musst wissen, dass es von WordPress zwei Versionen gibt: WordPress.com ist eine vereinfachte Version und ein selbst gehostetes WordPress. In dieser Sektion spreche ich über das selbst gehostete WordPress.

WordPress ist nicht so benutzerfreundlich wie ein Website-Baukasten, aber immer noch einfach genug, um damit anzufangen. Es gibt sehr viele kostenfreie Vorlagen oder Templates sowie sehr viele Plugins. Damit sind die Möglichkeiten nahezu endlos, um Deine Website zu individualisieren. Du musst nicht wissen, wie man Code schreibt und brauchst auch nicht sehr viel Erfahrung, um eine tolle Website mit WordPress zu erstellen.

Übrigens ist das Backend von WordPress auf Deutsch verfügbar. Das bedeutet, Du kannst Deine Website sehr einfach erstellen.

Möchtest Du lieber, dass ein Profi Deine WordPress-Website erstellt, kannst Du natürlich einen Entwickler für nur 5 $ bei Fiverr engagieren. Nachfolgend findest Du weiterführende Informationen dazu.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Ein Hosting-Paket wählen

WordPress an sich ist 100 % kostenlos. Willst Du Deine Website aber online bringen, brauchst Du ein Webhosting-Paket (im Gegensatz zu Website-Baukästen, bei denen das Hosting im Tarif enthalten ist). Einen Rat von Experten bekommst Du in unserer kurzen Liste mit den besten Webhostern.

Es gibt sehr viele Webhosting-Optionen auf dem Markt. Nachfolgend findest Du einige, die von unseren Experten als gut eingestuft sind.

Unsere Top-Empfehlungen in Sachen Webhosting für WordPress Websites

  • InterServer – Es gibt günstige Monatsabonnements und eine Preisgarantie. Deswegen ist InterServer eine hervorragende Lösung, wenn Du ein Unternehmen aufbaust. Weil sich die Server in den USA befinden, ist es eine attraktive Option für Leute, deren Zielgruppe sich in den USA befindet.
  • Hostinger – Das ist einer der günstigsten Hosting-Anbieter auf dem Markt. Hostinger ist ideal, wenn Du ein kleines Budget hast. Die Ladegeschwindigkeiten sind ausgezeichnet (wir haben das umfassend getestet). Außerdem gibt es einen bequeme 1-klick-Installation für WordPress bei Shared-Hosting-Paket. Nimmst Du gemanagtes WordPress-Hosting, profitierst Du von erweiterter Sicherheit und Servern, die für WordPress optimiert sind.
  • A2 Hosting – Es gibt Shared Hosting oder gemanagtes WordPress-Hosting. A2 Hosting ist eine „grüne“ Hosting-Firma, die daran arbeitet, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Es gibt hervorragende Geschwindigkeiten und in Sachen Sicherheit ist das Unternehmen auch empfehlenswert. Es bietet die Eigenentwicklung HackScan an, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Es ist kostenlos enthalten.
  • SiteGround – SiteGround ist eine günstige Hosting-Lösung für Deine WordPress-Website mit einigen speziellen Funktionen für WordPress. Das sind zum Beispiel Plugins, die die Ladezeiten der Seiten beschleunigen. SiteGround bietet auch hervorragende Sicherheit.
  • WP Engine – Weil es nur WordPress-Hosting anbietet, wird WP Engine von WordPress-Experten betrieben. Die Leistung ist hervorragend, SSL ist automatisiert und es gibt tolle Funktionen wie zum Beispiel Staging-Umgebungen. Du kannst deswegen Änderungen an Deiner Website vornehmen, ohne dass sie sich live auswirken.

Suchst Du nach dem besten Host für Deine WordPress Website, solltest Du besonderes Augenmerk auf einige Funktionen legen:

  • SSL-Zertifikat. Ein SSL-Zertifikat macht Deine Website sicher. Damit bekommst Du ein kleines Schloss in der Adresszeile des Webbrowsers. Bei den meisten Webhosting-Unternehmen ist eines kostenfrei enthalten. Sobald die Website online ist, kannst Du mit dem SSL Checker Tool prüfen, ob das SSL-Zertifikat auf Deiner Website angemessen funktioniert.
  • WordPress-Optimierung. Die besten Webhoster für WordPress bieten Server, die speziell für WordPress optimiert sind, um die Leistung zu verbessern. Aus diesem Grund laden sich Deine Webseiten schneller.
  • Sicherheitsfunktionen. Einige Webhoster verlangen für wichtige Sicherheitsfunktionen zusätzlich Geld. Du solltest also welche finden, die wichtige Funktionen wie zum Beispiel Malware-Schutz, Firewalls und automatische Datensicherungen enthalten.

2. Einen Domain-Namen wählen

Der Vorgang für die Wahl einer Domain ist eigentlich äquivalent wie bei einem Website-Baukasten. Einige Webhoster bieten bei Jahresabonnements kostenlose Domain-Namen an. Das ist aber nicht bei allen der Fall. Entscheidest Du Dich für einen Hoster, der keinen kostenlosen Domain-Namen anbietet, könnte einer bei einem Drittanbieter günstiger sein. Erkundige Dich deswegen und schau, wo Du den Domain-Namen am günstigsten bekommst. Bei einigen Domain-Marktplätzen bekommst Du einen Domain-Namen schon ab 1 $.

3. Installiere WordPress mit 1-Klick-Installatonsassistenten

Einige Hosting-Pakete bieten vorinstalliertes WordPress an. Ist das bei Deinem Abonnement nicht so, ist das kein Grund zur Sorge. Du kannst in diesem Fall den 1-Klick-Installationsassistenten Deines Hosters nutzen.

Technisch betrachtet sind diese Werkzeuge nicht nur ein Klick. Aber mit nur wenigen Klicks hast Du alle Skripte und Datenbanken konfiguriert, damit WordPress auf Deiner Website funktioniert. Im Endeffekt musst Du nur einen Benutzernamen und ein Passwort angeben, mit denen Du Dich bei WordPress anmeldest, sobald die Installation abgeschlossen ist.

Unterschiedliche Hoster haben vielleicht verschiedene 1-Klick-Installationsassistenten. Unterm Strich sind sie aber alle gleich und darüber hinaus sehr benutzerfreundlich.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die meisten WordPress-Installationsassistenten sind ähnlich zu dem von SiteGround

4. Über das Hosting-Dashboard auf WordPress zugreifen

Wie Du genau auf WordPress zugreifst, hängt von Deinem Webhoster ab. In den meisten Fällen findest Du aber im Hosting-Dashboard einen Bereich für die Verwaltung der WordPress Website.

Ich demonstriere das mit SiteGround. In der nachfolgenden Bildschirmaufnahme siehst Du, dass es eine Schaltfläche gibt, über die ich mich automatisch an das Dashboard meiner WordPress Website anmelden kann. Bei anderen Webhostern musst Du vielleicht Anwendername und Passwort Deiner WordPress-Instanz angeben.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
SiteGround bietet eine Ein-Klick-Option, mit der Du Dich am Dashboard von WordPress anmelden kannst

Startest Du WordPress zum ersten Mal, ist das Dashboard vielleicht überwältigend. Die Navigation ist aber wirklich einfach. Nachfolgend findest Du eine Bildschirmaufnahme mit allen wichtigen Elementen, die entsprechend gekennzeichnet sind.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Das Dashboard von WordPress lässt sich einfach bedienen, sobald Du weißt, wo sich die wichtigen Bereiche befinden!

WordPress benutzt einige Ausdrücke, die sich von Website-Baukästen unterscheiden. Um Dir die Sache zu erleichtern, gibt es hier einen kleinen Überblick zu den unterschiedlichen Bereichen im WordPress Dashboard:

WordPress-ElementWas es machtÄquivalent bei einem Website-Baukasten
BeiträgeBeiträge betrachten, editieren und auf Deiner Website hinzufügen (weiter unten findest Du weitere Informationen über Beiträge und Seiten).Blog
MedienBilder betrachten, editieren und neue hochladen. Das gilt auch für andere Medien (wie zum Beispiel Videos).Galerie
SeitenSeiten betrachten, editieren und neue auf der Website hinzufügen.Seiten
Theme-InstallationExistierende Themes anschauen, nach kostenlosen Themes im WordPress-Archiv suchen und Themes von Dritten hinzufügen.Vorlagen
CustomizerDie Farben, Schriftarten, Layouts und so weiter Deiner Website ändern (es kommt auf das Theme an). Es gibt eine Live-Vorschau, wie sich die Änderungen auswirken.Design
Theme-EinstellungenNicht alle Themes haben diesen Bereich, aber die Premium-Themes bieten meist mehr Einstellungen, die in der Customizer-Ansicht nicht verfügbar sind.Nicht verfügbar
PluginsExistierende Plugin betrachten und aktivieren oder deaktivieren. Im WordPress-Archiv nach Plugins suchen und installieren. Plugins von Dritten hochladen.Apps
EinstellungenGrundlegende Einstellungen wie Titel und Untertitel festlegen. Das gilt auch für die Zeitzone und Permalinks (die URL-Struktur der Seiten und Beiträge).Einstellungen

5. Ein Theme wählen

Themes bei WordPress den Vorlagen oder Templates bei den Website-Baukästen sehr ähnlich. Der größte Unterschied zwischen Themes und Vorlagen ist, dass die Themes bei WordPress mehr als nur das allgemeine Layout oder den Stil steuern. Themes können Plugins beinhalten (oder „notwendige Plugins“), um zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel Portfolio-Seiten zu ermöglichen.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Im Themes-Bereich siehst Du alle Themes, die Du installiert hast

Das per Standard installierte Theme von WordPress ist relativ einfach. Deswegen möchtest Du vielleicht ein anderes installieren. Mit dem WordPress Theme Installer ist das ein sehr einfaches Unterfangen. Du kannst im WordPress-Theme-Archiv suchen und sehr schnell mehrere tausend kostenfreie Themes installieren. Eine Installation von mehreren Themes ist möglich. Über den Customizer siehst Du, wie Deine Website aussieht, bevor Du sie aktivierst.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Im WordPress-Archiv nach kostenfreien Themes suchen, installieren und aktivieren.

Abgesehen von den kostenfreien Themes, die im WordPress-Archiv verfügbar sind, kannst Du Premium-Themes von Dritten kaufen. Dafür gibt es spezielle Marktplätze wie zum Beispiel TemplateMonster und ThemeForest.

6. Plugins hinzufügen

Plugins sind den Apps der Website-Baukästen sehr ähnlich – sie erweitern Deine Website um zusätzliche Funktionen, die nicht in WordPress selbst enthalten sind. Zum Beispiel kannst Du ein Plugin installieren, um ein Kontaktformular zu erstellen (eine Option ist NinjaForms) oder Du erstellst einen Online-Shop mit WooCommerce. Es gibt für alle möglichen Dinge Plugins – von SEO (Search Engine Optimization) bis zum Erstellen eines Online-Portfolios.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Im Plugins-Bereich kannst Du installierte Plugins ansehen und verwalten sowie neue installieren

Es gibt ein Suchfeld, damit Du die gewünschten Plugins schneller findest. Du siehst dort auch, ob es mit Deiner WordPress-Version kompatibel ist oder nicht, welche Funktionen es bietet und was Benutzer darüber denken.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Plugins einfach finden und in WordPress installieren

Für die Installation eines Plugins ist nur ein Klick nötig. Sie funktionieren allerdings nur, wenn Du sie auch über die entsprechende Schaltfläche „aktiviert“ hast.

7. Den ersten Beitrag schreiben

Eine der häufigsten Fragen, die mir beim Thema WordPress gestellt wird, ist der Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen. Im Wesentlichen handelt es sich bei Seiten um statische Inhalte. Das sind Inhalte auf Deiner Website, die sich nicht oder nicht sehr häufig ändern. Damit ist zum Beispiel eine „Über uns“-Seite gemeint. Beiträge sind dynamischer. Sie erscheinen auf der „Blog“- oder den „Kategorie“-Seite Deiner Website. Der wesentliche Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen ist, wie sie WordPress auf Deiner Website anzeigt.

Der Editor für Beiträge und Seiten ist identisch. Deswegen ist auch der Vorgang gleich, wie man Seiten und Beiträge erstellt. Sieh Dir die nachfolgende Bildschirmaufnahme an. Klickst Du im Dashboard auf „Beiträge“, erscheint eine Liste mit existierenden Beiträgen (Einige Themes installieren auch „Demo“-Inhalte) und oben eine Schaltfläche Erstellen.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die Beiträge von WordPress

Klickst Du auf die Schaltfläche Erstellen, gelangst Du zum Editor. Der Standard-Editor von WordPress war bisher sehr einfach. Aber die mit WordPress 5.0 eingeführte Gutenberg-Version stellt viel mehr Funktionen zur Verfügung. Sie benutzt „Blocks“, um Beiträge und Seiten zu erstellen. Dazu kommen Layouts (Spalten), Sektionen und Container. Mit kostenfreien Plugins kannst Du dem Gutenberg-Editor noch mehr Blocks spendieren.

Gutenberg block plugins for WordPress
Block-Plugins für Gutenberg erweitern die Funktionen des WordPress-Editors

Die Block-Arten, die im Gutenberg-Standard-Editor vorhanden sind:

  • Absatz
  • Überschrift
  • Zitat
  • Bild
  • Liste
  • Beitragsbild
  • Galerie
  • Diashow
  • Tabelle
  • Schaltflächen

Du wählst einen Block, indem Du auf das „+“-Symbol auf der Seite eines jeden Absatzes klickst. Oder Du tippst „/“ auf einer freien Fläche, die mit „schreiben oder / tippen, um einen Block auszuwählen“ bezeichnet ist.

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Der Editor für Seiten und Beiträge in WordPress

8. Deine Website veröffentlichen

Im Gegensatz zu einigen Website-Baukästen (wie zum Beispiel Wix) besitzt WordPress keine spezielle Veröffentlichen-Schaltfläche für die gesamte Website. Sobald Du eine Website mit WordPress erstellst, ist sie live im Internet. Allerdings gibt es drei verschiedene Orte, an denen Du in WordPress Veröffentlichen-Schaltflächen findest.

Das sind:

  • Im Customizer findest Du oben eine Schaltfläche, mit denen Du die Änderungen speichern und online stellen kannst.
  • Rechts oben bei jedem neuen Beitrag, den Du erstellst. Solange Du nicht auf Veröffentlichen klickst, ist Dein Beitrag nur ein Entwurf und damit auch nicht sichtbar. Machst Du später Änderungen, musst Du auf Aktualisieren klicken, damit Deine Änderungen online sichtbar sind.
  • Rechts oben bei jeder neuen Seite, die Du erstellst. Genau wie bei den Beiträgen sind die Inhalte nur ein Entwurf, bis Du sie veröffentlichst. Editierst Du die entsprechende Seite, musst Du erst auf Aktualisieren klicken, oder Deine Anpassungen werden nicht gespeichert.
Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die drei Bereiche, bei denen Du in WordPress auf Veröffentlichen klicken kannst

Überlege Dir, 5 $ für einen Webentwickler auszugeben – spare Zeit und Frust

Hast Du wenig Zeit oder willst Dich nicht mit Problemen plagen, die beim Erstellen einer Website mit WordPress auftreten können, dann engagiere einen Profi, der Dir die Website erstellt (und vielleicht auch wartet). Das ist möglicherweise die bessere Option.

Einen Entwickler engagieren klingt zunächst sicherlich teuer, aber dank Fiverr musst Du an dieser Stelle wirklich kein Vermögen ausgeben. Ich habe nur kurz bei Fiverr nach dem Erstellen einer Website mit WordPress gesucht und jede Menge professionelle Website-Designer gefunden, die Deine Website für nur 5 $ erstellen!

Wie man 2020 eine Website erstellt: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Günstige Webentwickler fangen bei Fiverr ab 5 $ an

Eine der besten Eigenschaften bei Fiverr ist, dass Du Dir Beispielarbeiten eines Designers ansehen kannst. Somit bekommst Du ein Gefühl, ob sich die Person für das Gestalten Deiner Website eignet. Weiterhin schützt Dich Fiverr umfassend. Freiberufler*innen werden erst dann bezahlt, wenn Du mit der Arbeit zufrieden bist.

WordPress FAQ

Ist WordPress kostenfrei?

Im Grunde genommen ja. Die Plattform selbst ist 100 % kostenfrei, aber Du musst für Hosting und einen Domain-Namen bezahlen (klicke hier, um eine Liste mit den besten Webhostern zu bekommen). Möchtest Du ein Premium-Theme oder ein Plugin von einem Drittanbieter, musst Du dafür ebenfalls bezahlen.

Kann ich selbst eine Website mit WordPress erstellen?

Ja, Du kannst eine Website mit WordPress erstellen, ohne einen Entwickler engagieren zu müssen. Ist das Erstellen einer Website allerdings Neuland für Dich, findest Du Wix möglicherweise einfacher, schneller und benutzerfreundlicher. WordPress ist komplexer und Du kannst mehr falsch machen, wenn Du die Einstellungen Deiner Website änderst oder Plugins installierst, die miteinander in Konflikt stehen.

Entwickler*innen für Deine WordPress-Website zu engagieren ist günstiger, als es klingt! Du findest bei Fiverr sicherlich Entwickler*innen, die Deinem Budget entsprechen.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?

Der Hauptunterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org ist die Art des Hostings. Bei WordPress.com, musst Du nicht extra für das Hosting zahlen. Willst Du aber Plugins nutzen oder Themes von Dritten (Marktplätzen) hochladen, musst Du die teuersten Pakete (Business oder E-Commerce) nehmen.

WordPress.org hostest Du selbst, Du bezahlst also für das Hosting separat. Mit dieser Version hast komplette Kontrolle und alle Freiheiten. Unterm Strich kann das günstiger als bei WordPress.com sein.

Was ist besser, Wix oder WordPress?

Es gibt sowohl bei Wix als auch WordPress Vorteile und Nachteile. Wix ist beginnerfreundlicher, kann aber teurer sein, als ein Hosting-Paket zu kaufen und Deine Website mit WordPress zu erstellen.

WordPress bietet mehr Flexibilität und die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Mithilfe von Plugins kannst Du Deiner Website alle möglichen Funktionen spendieren. Es ist aber nicht ganz so einfach, das System zu lernen. Weiterhin kann mehr schieflaufen. Zum Beispiel könnten inkompatible Plugins dafür sorgen, dass Deine Website nicht mehr funktioniert. Darüber hinaus hat WordPress mehr Sicherheitslücken.

Brauche ich ein spezielles Hosting-Paket für WordPress oder reicht ein einfaches Hosting-Paket?

Du brauchst kein spezielles Hosting-Paket für WordPress, weil WordPress mit jedem Hosting-Paket funktioniert, das einen Ein-Klick-Installations-Assistenten bietet. Allerdings hat es auf jeden Fall Vorteile, ein spezielles Hosting-Paket für WordPress zu nehmen.

Spezielle Hosting-Pakete für WordPress können verwaltet oder nicht verwaltet sein. Bei nicht verwalteten Paketen ist Dein Hosting im Grunde genommen gleich mit einem herkömmlichen Hosting, aber Deine Website wird auf Servern liegen, die für WordPress optimiert sind. Möglicherweise bekommst Du auch Zugriff auf einige Plugins für Optimierungen.

Verwaltetes WordPress-Hosting ist ein Rundum-Sorglos-Paket. Dein Hoster übernimmt so Sachen wie zum Beispiel Updates, Sicherheitsaktualisierungen (kommt auf den Hoster an) und Datensicherungen. Du kannst Dich also auf das Erstellen Deiner Website konzentrieren. Klicke hier, um eine Liste mit den besten Hosting-Anbietern für verwaltetes WordPress zu bekommen.

Deine Website auf die nächste Stufe bringen

Da Du nun Deine Website erstellt hast, soll sie natürlich auch gefunden werden und Aufmerksamkeit erregen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Du niemals fertig bist, eine Website zu bauen. Du bist irgendwie immer damit beschäftigt, sie zu aktualisieren, sie zu ändern oder sie zu verbessern. Nun möchtest Du natürlich auch, dass Deine Website Besucher anzieht. Du kannst diverse Dinge tun, Besucher zu gewinnen und ihnen ein besseres Erlebnis zu bieten.

Gestalte ein Logo

Du brauchst kein Logo, um eine Website zu gestalten, aber mit einem Logo sieht Deine Website professioneller aus. Es kann bei der Markenbildung helfen.

Dein Logo sagt viel über Dich aus, deswegen ist es wichtig, dass es gut und professionell ist. Es gibt Design-Trends, die man in Betracht ziehen sollte. Hast Du Dir zum Beispiel Gedanken über das Farbschema gemacht und wie es sich auf das Zielpublikum auswirken kann? Du findest weitere Informationen zu diesem Thema in den aktuellen Logo-Statistiken der Fortune-500-Liste.

Es gibt zwei Optionen, um an ein Logo zu kommen. Beide sind günstig. Meine Kollegen haben sogar alle großen Logo-Design-Services getestet, um ein neues Logo für Website Planet zu finden. Lies unseren umfassenden Vergleich über die besten Online-Logo-Design-Services. Dort findest Du weitere Informationen zu diesem Experiment und natürlich verraten wir Dir auch den Gewinner.

1. Erstelle es mit einem Online-Logo-Generator selbst

Die DIY-Methode klingt vielleicht nach der günstigsten Methode, um an ein Logo zu kommen. Das ist aber nicht zwingend der Fall. Die meisten Online-Logo-Generatoren darfst Du kostenfrei testen. Willst Du Dein Logo aber nutzen und herunterladen, musst Du bezahlen. Es gibt ein paar kostenfreie Logo-Generatoren auf dem Markt, aber sie sind sehr einfach und ich empfehle eine Nutzung nicht. Du solltest außerdem prüfen, welche Logo-Generatoren ein Logo auf Deutsch anzeigen können.

Mein Lieblings-DIY-Logo-Generator ist Wix Logo Maker. Das Werkzeug benutzt eine KI (künstliche Intelligenz), um viele Logo-Ideen zu erstellen, die auf Deinen persönlichen Präferenzen basieren. Siehst Du ein Design, das Dir gefällt, kannst Du es umfassende anpassen, inklusive Schriftarten und Farbschema. Du kannst das Logo sogar kostenfrei in einer geringen Auflösung herunterladen und damit prüfen, wie es auf Deiner Website und in sozialen Medien aussieht, bevor Du es kaufst.

2. Einen Designer engagieren

Eine(n) Logo-Designer*in zu engagieren, klingt vielleicht teuer – aber bei Fiverr bekommst Du ein professionelles Logo schon ab 5 $. Die meisten Designer*innen bei Fiverr demonstrieren Beispiele der bereits gestalteten Logos. Für Dich ist es damit einfacher, jemanden zu finden, der Deinem Geschmack entspricht. Wir haben die Logo-Designer*innen bei Fiverr selbst getestet und die Qualität der fertigen Logos hat uns wirklich beeindruckt.

Du brauchst aber nicht nur ein Logo, sondern auch ein sogenanntes Favicon. Das ist ein kleines Bild, das Du normalerweise im Browser-Reiter neben Deinem Website-Namen und in Deinen Lesezeichen siehst. Mit unserem nifty favicon generator tool.

Deine Website optimieren

Auch wenn Du eine fantastische Website erstellst, wird sie sich ohne Optimierung nicht auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse (Search Engine Results Pages / SERPs) zeigen. Zur Optimierung Deiner Website gehört SEO (Search Engine Optimization), Analyse des Datenverkehrs und Du musst verstehen, nach was Dein Zielpublikum sucht.

Für SEO gibt es ein paar Werkzeuge, mit denen die Optimierung einfacher wird. Eines der besten Werkzeuge auf dem Markt ist SEMrush (weitere Informationen findest Du in unserem Leitfaden über SEMrush). Sprengt SEMrush allerdings Dein Budget, dann gibt es noch andere Optionen. Wir haben einige der besten SEO-Werkzeuge getestet und helfen Dir damit, das richtige zu finden.

Es scheint eine große Herausforderung zu sein, die richtigen Inhalte für Deine Website zu schreiben. Benutzt Du aber Analysewerkzeuge und findest damit mehr über Dein Zielpublikum heraus (wo wohnen sie, das Alter, das Geschlecht und so weiter), kannst Du Deine Inhalte besser planen. Lies unseren Leitfaden über Google Analytics tund erfahre, wie Du das Maximum aus Analysewerkzeugen holst. Du kannst auch Werkzeuge wie zum Beispiel Answer the Public nutzen und darüber herausfinden, nach was Leute suchen. Weitere Informationen findest Du in unserem Leitfaden über Answer the Public.

Erweitere Dein Zielpublikum mit E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist eine der besten Optionen, um Dein Zielpublikum zu erweitern. Es gibt jede Menge Werkzeuge, die Dir bei Deiner Marketing-Strategie helfen.

Mit E-Mail-Marketing lässt sich Dein Geschäft schnell erweitern. Es hat eine sogenannte CTR (Click-Through-Rate) von bis zu 100x mehr als über soziale Medien wie zum Beispiel Twitter. Via E-Mail-Marketing kannst Du Deinen Kunden Rabatte und Gutscheine anbieten. Du kannst sie auch ermutigen, Dein Geschäft mit anderen zu teilen. Außerdem kannst Du ihnen kostenfreies Material anbieten, wenn Sie sich an Deiner Mailing-Liste anmelden.

Um das Maximum aus dem E-Mail-Marketing zu holen, musst Du Dir über die Frequenz Deiner E-Mails Gedanken machen. Das gilt auch für automatisierte E-Mails und was in einem E-Mail-Newsletter erscheinen soll. Weitere Tipps findest Du unserer Sammlung über die wichtigsten E-Mail-Marketing-Statistiken.

Wir haben die besten E-Mail-Marketing-Plattformen getestet und auf den Prüfstand gestellt. Du hast keine Zeit, mehrere Tests durchzulesen? Das ist auch kein Problem. Hier ist ein kurzer Überblick zu unseren favorisierten E-Mail-Marketing-Lösungen.

  • Constant Contact – es gibt mehrere hundert E-Mail-Vorlagen, aus denen Du wählen darfst und eine 30-tägige Testversion. Deswegen ist Constant Contact unsere erste Wahl für E-Mail-Marketing. Damit lassen sich toll automatisierte E-Mails erstellen und der Service ist wirklich benutzerfreundlich. Das bedeutet, dass Du sofort loslegen kannst.
  • Benchmark Email – unterstützt mehrere Sprachen und deswegen ist der Anbieter eine Top-Option, wenn Deine Muttersprache nicht Englisch ist. Benchmark Email stellt auch ein kostenfreies Paket zur Verfügung. Es ist toll für Anfänger, bietet aber auch fortschrittliche Werkzeuge, sobald Du Dich besser mit der Plattform auskennst und sie zu nutzen weißt.
  • Sendinblue – bietet sowohl SMS-Marketing als auch E-Mail-Marketing. Sendinblue ist eine günstige und benutzerfreundliche Lösung. Es gibt sogar ein großzügiges, kostenfreies Paket. Du kannst automatisierte E-Mails erstelle und Arbeitsabläufe hinzufügen. Es gibt sogar eine Option „zur bestmöglichen Zeit senden“.
  • Active Campaign – es ist eine fortschrittlichere Plattform, die sich eher an Marketing-Profis richtet. Hast Du eine kleine oder mittelständische Firma, dann profitierst Du möglicherweise von den Funktionen, die Active Campaign zu bieten hat.
  • AWeber – bietet einen einzigartigen Drag&Drop-Kampagnen-Baukasten. AWeber stellt alles zur Verfügung, das Du für erfolgreiches E-Mail-Marketing brauchst. Es ist sehr benutzerfreundlich, bietet aber auch komplexere Funktionen an. Dazu gehören Split-Test-Funktionen und mehr als 850 Integrationen.
  • GetResponse – mehr als nur eine E-Mail-Marketing-Plattform. GetResponse ist eine multifunktionale Plattform, die Marketing, CRM (Customer Relationship Management) und Webinar-Funktionen zur Verfügung stellt. Es gibt eine 30-tägige Testversion.

Fazit

Uff, das sind viele Informationen, die wir hier zusammengestellt haben. Abschließend sind hier ein paar wichtige Punkte, die Du Dir für das Erstellen Deiner eigenen Website merken solltest:

  • Website-Baukästen sind ein toller Startpunkt, wenn Du Anfänger bist. Wix ist einer der flexibelsten auf dem Markt. Du kannst mit den Grundlagen beginnen und später fortschrittlichere Apps einsetzen.
  • WordPress wird häufig als schwieriger betrachtet als herkömmliche Website-Baukästen. Allerdings bekommst Du hier auch viel mehr Freiheit. Es ist auch eine günstigere Möglichkeit, Deine Website online zu stellen. Es gibt viele günstige Website-Hosting-Pakete.
  • Hast Du keine Zeit, eine Website zu erstellen, kannst Du bei Fiverr für nur 5 $ einen Entwickler engagieren. Wer hat gesagt, dass Webentwickler ein Vermögen kosten müssen?
  • Das Veröffentlichen der Website ist nicht das Ende des Prozesses. Du kannst die Website optimieren und Werbung dafür machen. Es gibt Werkzeuge für SEO, Analysen und Marketing.

Jeder kann eine Website erstellen und es ist egal, ob Du ein Anfänger bist oder nur ein kleines Budget hast. Viel Spaß beim Gestalten Deiner Website!

Diesen Artikel bewerten
4.6 Bewertet von 123 Nutzern

Irgendwelche Kommentare?

Champs obligatoires Maximal length of comment is equal 80000 chars Die Minimallänge des Kommentars ist 100 Zeichen
0 aus mindestens 100 Zeichen

Wir prüfen alle Nutzerkommentare innerhalb von 48 Stunden, um sicherzustellen, dass sie von einer realen Person stammen. Es freut uns, dass Du diesen Artikel hilfreich fandest. Wir wären Dir dankbar, wenn Du ihn anderen Personen empfehlen würdest.

Diesen Blog-Eintrag jetzt mit Freunden und Kollegen teilen:

Wir sind uns sicher, dass Du damit anderen Nutzern helfen wirst. Unser Team wird das Review prüfen und innerhalb von.

Einmal pro Monat bekommst Du interessante und nützliche Tipps, Tricks und Ratschläge, wie Du die Leistung Deiner Website verbesserst und Deine digitalen Marketing-Ziele erreichst!

Freut mich, dass es Dir gefallen hat!

Mit Deinen Freunden teilen!