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REVIEWS UND EXPERTENMEINUNGEN FlexJobs

Emily Adams
Emily Adams
Expertin für Freelance-Jobs

Bei FlexJobs geht es allein darum, Freiberuflern seriöse Auftragsangebote zu verschaffen. Das ist aller Ehren wert, bedeutet aber auch, dass sich FlexJobs darauf konzentriert, das Leben von Freiberuflern zu erleichtern, während Auftraggeber mitunter vernachlässigt werden oder man ihnen das Leben schwer macht.

Du bist auf der Suche nach einer Plattform, auf der Du schnell zu Ergebnissen kommst? Dann solltest Du Dir Fiver ansehen. Dort findest Du professionelle Freelancer schon für fünf Dollar pro Auftrag – und ohne Abogebühr.


Übersicht

FlexJobs
FlexJobs behauptet von sich, die beste Website für remote arbeitende Freelancer zu sein

Ist FlexJobs das Geld wert?

FlexJobs ist nach eigenen Angaben die größte, erfahrenste und beste Website für die Beauftragung von remote arbeitenden und flexiblen Freiberuflern. Beeindruckend, nicht wahr?

Ziel der nur auf Englisch verfügbaren Website ist es, den Menschen Aufträge zu verschaffen, die zu ihrem Lifestyle passen und nicht umgekehrt. Für die beteiligten Freiberufler klingt das ja ziemlich gut, aber was bedeutet es für die Auftraggeber?

FlexJobs verschafft Dir nach eigenen Angaben Zugang zu Auftragnehmern anderer Art – etwa Eltern, die versuchen, Arbeit und Familie zu vereinbaren oder Ehegatten von Militärangehörigen, die in der Lage sein müssen, von überall zu arbeiten. Damit, so wird behauptet, erschließt Du Dir ein ganz neues Talentreservoir, das Du sonst verpasst hättest.

Die Website ist in zwei Abschnitte unterteilt: Auftragsuchende und Auftraggeber. Hier liegt für mich das größte Problem. FlexJobs benötigt natürlich beide Elemente; nur so kann die Website effektiv betrieben werden. Überall aber wird die Funktion der Freiberufler wichtiger genommen. Als Auftraggeber kommst Du erst an zweiter Stelle.

Woher ich das weiß? Ich meldete mich als Auftraggeber an und wurde mit einem Problem nach dem anderen konfrontiert. Tatsächlich kam es mir so vor, als wollte FlexJobs nicht einmal, dass ich mich anmelde – lies weiter; dann weißt Du, wovon ich spreche. Kurz gesagt: Es ist kein Spaziergang. Und auch nicht billig – wenn Du Aufträge ausschreiben und Bewerber finden möchtest, musst Du eine Monats-oder Jahresgebühr bezahlen.

Dein Unternehmen ist klein? Dann solltest Du gar nicht weiterlesen. Es gibt weitaus bessere, einfachere und günstigere Möglichkeiten, freiberufliche Talente anzuheuern. Sieh Dir zum Beispiel Fiverr an, wo Du Freelancer für nur fünf Dollar beauftragen kannst.

Funktionen

4.0

Fünf kostenlose Auftragsausschreibungen

Betrachte diese kostenlosen Ausschreibungen als Möglichkeit, vor dem Kauf zu probieren. FlexJobs ist sich darüber im Klaren, dass der Abschluss eines Monats-oder Jahresabos eine ziemliche Verpflichtung ist. Deshalb wird Dir gestattet, kostenlos bis zu fünf Aufträge in die Datenbank von FlexJobs einzustellen.

FlexJobs
Gib Deine Auftragsausschreibung ein; das Review-Team entscheidet dann, ob es den Standards entspricht

Wenn Du alle erforderlichen Angaben hast, kannst Du eine Auftragsausschreibung zur Prüfung einreichen. Die Richtlinien sind aber ziemlich streng. Wird nur eins der Kriterien nicht erfüllt, dann wird Dein Auftrag, wie es auf der Website heißt, „einfach nicht ausgeschrieben“. Sehr freundlich.

Eine Auftragsausschreibung kann nur dann eingereicht werden, wenn sie schon anderswo erschienen ist, etwa auf Deiner Firmenwebsite oder in einem anderen Stellenportal wie LinkedIn oder Monster (aber anscheinend nicht auf UpWork, Craigslist oder Twitter). Sie muss grundsätzlich sichtbar und freigeschaltet sein, damit sich FlexJobs davon überzeugen kann, dass es sich um einen nach eigenen Standards seriösen Auftrag handelt.

Sieht so aus, als müsstest Du den Großteil der Arbeit leisten. Du hast die Auftragsanzeige schon erstellt und an anderer Stelle veröffentlicht. Warum also musst Du Sie auch auf FlexJobs psten? Der Prozess ist unübersichtlich, aber – um fair zu sein – in dieser Phase noch kostenlos. Wenn also FlexJobs nichts für Dich ist, verlierst Du wenigstens kein Geld.

Zugang zu neuen und einzigartigen Talentpools

Wie bereits erwähnt, ist FlexJobs ist stolz darauf, Dir den Zugang zu neuen und unerschlossenen, bisher unerreichbaren Bewerbergruppen zu ermöglichen. Du findest auf der Website die üblichen „Mainstream“ – Bewerber, aber viele der Auftragsuchenden benötigen aus einem bestimmten Grund für ihren Auftrag Flexibilität.

Wenn Du bei FlexJobs gelandet bist, suchst Du wahrscheinlich nach remote arbeitenden Auftragnehmern. Du wirst also auch Personengruppen finden, die mit Dir remote arbeiten wollen:

  • Erwerbstätige Mütter (für erwerbstätige Väter hat die Website anscheinend weniger übrig)
  • Millennials
  • Ehegatten von Militärangehörigen
  • Freelancer
  • Digitale Nomaden
  • Rentner
  • Landarbeiter
  • Menschen mit Behinderungen
  • Betreuer

Nur weil diese Personen bei ihrer Arbeit flexibel sein wollen oder müssen, heißt das noch lange nicht, dass sie auf ihrem Gebiet keine echten Könner sind. Ich finde es gut, dass FlexJobs diesen Personengruppen zu Aufträgen verhilft – der geregelte Arbeitstag im Büro ist heutzutage nicht mehr alles, habe ich recht?

Das Schöne an einer Auftraggeber-Mitgliedschaft bei FlexJobs ist, dass Du auch unbegrenzten Zugriff auf die Lebenslauf-Datenbank erhältst. Du kannst Dir also alle diese potentiellen Bewerber in Ruhe ansehen. Die Bewerber werden nicht so umfassend geprüft bzw. durchleuchtet wie die Auftraggeber. Neueren Studien, die FlexJobs mit Auftragsuchenden durchgeführt hat, kannst Du jedoch einige statistische Daten entnehmen:

  • 82 % haben einen Hochschulabschluss (40 % als Bachelor)
  • 73 % sind in irgendeiner Funktion fest angestellt
  • 74 % haben bereits früher remote gearbeitet, entweder in Teilzeit oder in Vollzeit
  • 81 % sind auf mittlerer oder leitender Ebene beruflich tätig

Man kann sich also einigermaßen sicher sein, dass die zur Auswahl stehenden Bewerber etwas zu bieten haben. Persönlich würde ich mir allerdings wünschen, dass die Bewerber einen Test absolvieren oder Referenzen für ihre Arbeit vorlegen.

(Als Freiberufler muss man ebenfalls bezahlen, um bei FlexJobs aufgenommen zu werden. Dann kann man noch seinen Lebenslauf hinzuzufügen und nach Aufträgen Ausschau halten. Aber das war’s auch schon. Wer zahlt, ist dabei).

Jede Menge Material für Auftraggeber

Unter Material für Auftraggeber findest Du zahlreiche Artikel, Auftragstrendberichte und Telearbeit-Statistiken, mit denen Du Dir die Zeit vertreiben kannst. Und das, bevor du Mitglied wirst. Wenn Du Dich anmeldest, hast Du Zugriff auf vieles mehr. Auf der Preisseite von FlexJobs heißt es: Es gibt „Fachbeiträge zu den Themen Beauftragung, Betreuung und Kultur remote und flexibel arbeitender Auftragnehmer“ – wenn Du Neuling in der Welt der Remote-Arbeit bist, ist das genau das Richtige.

FlexJobs
Wenn Du Neuling in der Welt der Remote-Arbeit bist, hat FlexJobs alles, was Du brauchst

Deaktiviere Dein Konto entsprechend Deinem Auftragsbedarf ruhen

Wenn Du ein Monatsabo zu zahlen hast, denkst Du vielleicht: Was geschieht, wenn ich keine Aufträge mehr erteile? Vielleicht hast Du jetzt einen Freelancer gefunden, weißt aber nicht, wann Du wieder einen rekrutieren musst. Daran hat man bei FlexJobs gedacht.

Wenn sich Deine Auftragsprioritäten ändern, kannst Du Dein Konto für bis zu 60 Tage deaktivieren. Der Tag, an dem es deaktiviert wird, zählt nicht als aktiver Tag Deiner Mitgliedschaft. Der Zeitpunkt, zu dem sich Deine Mitgliedschaft verlängert, wird automatisch verschoben. Du kannst Dein Konto jederzeit reaktivieren.

Für große Unternehmen, die zu verschiedenen Zeiten im Jahr Rekrutierungsaktionen durchführen, ist das großartig. Für kleinere Unternehmen aber sind 60 Tage immer noch nicht allzu lang. Wenn Du nicht vorhast, alle zwei Monate jemanden zu beauftragen, solltest Du vielleicht noch einmal darüber nachdenken, ob sich ein Abo lohnt.Gesamte Feature-Liste ansehen

Bedienkomfort

3.0
Andere Rekrutierungs-Websites orientieren sich an ihren Kunden: an den Auftraggebern, die Aufträge inserieren. Doch bei FlexJobs liegt der Schwerpunkt darauf, gute Angebote für Auftragsuchende zu finden. Für einen Auftraggeber, der auf der Website nach Freiberuflern sucht, sieht das ganz anders aus. Meine Erfahrung mit FlexJobs – das Gute, das Schlechte und das schlichtweg Unmögliche.

Ein unmöglicher Anmeldeprozess

FlexJobs ist für einen Auftraggeber nicht leicht zu nutzen. Überhaupt nicht leicht. Das musst mal gesagt werden. Man muss viele Hürden nehmen, bevor man auch nur in die Nähe davon kommt, eine Liste von Bewerbern zu Gesicht zu bekommen, geschweige denn sie zu beauftragen. Ich habe versucht, mich als kleines Unternehmen bei FlexJobs anzumelden und wurde fast bei jedem Schritt abgeblockt.

Die Anmeldeseite sah einfach aus. Erwartungsgemäß wurde ich nach meinem Namen und nach meiner Berufsbezeichnung gefragt. Doch da gibt es ein Problem. Wenn Du kein LinkedIn-Firmenprofil, keine Firmenwebsite und keine mit dieser Domain verbundene E-Mail-Adresse hast, ist es aus, und zwar auf der Stelle. Für viele kleine oder neue Unternehmen ist das eine ziemlich hohe Anforderung – eine Komplikation, mit der ich nicht gerechnet hatte.

Wenn Dein Unternehmen noch keine Website hat, ist es vielleicht an der Zeit, über deren Erstellung nachzudenken. (Das gehört sowieso zum guten Geschäft.) Aber lohnt es sich, das nur deshalb zu machen, um bei FlexJobs registriert zu werden? Auf keinen Fall. Allein an dieser Anmeldeseite ist erkennbar, dass sich FlexJobs an größere Unternehmen richtet, nicht an uns kleine Leute.

FlexJobs
Die Anmeldung bei FlexJobs kann kompliziert werden. Schnell.

Und wenn Du das jetzt liest und denkst: „Sehr gut, das erfülle ich alles“, kommt schon die nächste Schwierigkeit. Als ich versuchte, die Angaben zu einer der kostenlosen Auftragsausschreibungen einzugeben, erhielt ich per E-Mail diese Antwort:

FlexJobs
Online-Bewertungen von Kunden und Mitarbeitern?! Die Liste wird immer länger…

Du brauchst nicht nur eine Website, ein Linkedin-Profil und eine Firmen-E-Mail-Adresse, sondern außerdem Online-Bewertungen von Kunden und Mitarbeitern sowie Erwähnungen in der Presse und von sonstigen Dritten „etc.“ Ich fragte schon gar nicht mehr, was sich hinter „etc.“ verbirgt.

Dieses Maß an Identifizierung scheint mir extrem. Natürlich geht es vor allem darum, Freiberufler vor Betrug und Scheinfirmen oder anrüchigen Unternehmen zu schützen. Die Auftraggeber werden aber auf der Website nicht in gleicher Weise geschützt. Ich bat FlexJobs in einer E-Mail, die Richtlinien zur Überprüfung von Freiberuflern auf den Prüfstand zu stellen. Daraufhin wurde mir Folgendes mitgeteilt:

FlexJobs
Eine Regel für Auftraggeber und eine (völlig andere) für Freiberufler

Wenn Du als kleines Unternehmen einen einmaligen Auftrag erteilen willst oder Adhoc-Unterstützung suchst, gibt es viel einfachere Wege. Ich würde empfehlen, dass Du Dir andere Freelancer-Plattformen ansiehst, etwa Fiverr. Dort kannst Du Ratings und Bewertungen früherer Kunden einsehen und Dir Gewissheit über die Qualität eines Freiberuflers verschaffen. Auch der Beauftragungsprozess ist viel einfacher… für alle.

Wenn Du mehr über die Erfahrungen meines Teamkollegen mit der Beauftragung von Freiberuflern bei Fiverr für Website Planet erfahren möchtest (ja, man kann tatsächlich hochwertige Arbeit zu so niedrigen Preisen bekommen), lies unseren Fiverr Logo Design-Test.Prüfe, ob FlexJobs richtig für Dich ist

Unterstützung

3.5
Es gibt eine umfassende FAQ-Seite für Arbeitgeber und Freiberufler, unterteilt in vier Kategorien: Über uns, Aufträge, Support und Abrechnung. Wenn Du die Antwort auf Deine Frage nicht findest, kannst Du Dich an das „Employer Services Team“ wenden.

Die Kontaktzeiten sind Montag bis Freitag, 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Mountain Time). Es gibt also keine rund um die Uhr erreichbare Kundendienst-Hotline, aber ich vermute mal, dass Krisen im Zusammenhang mit der Rekrutierung ohnehin nur zu den Bürozeiten auftreten. Kontakt aufnehmen kannst Du per E-Mail (oder Online-Kontaktformular) bzw. telefonisch. Du kannst auch, ganz Old School, mit der Schneckenpost Fragen an die Hauptverwaltung in Colorado schicken. 

Als ich mir den Bereich für Freiberufler auf der Website genauer ansah, gab es interessanterweise auch eine Live-Chat-Option. Obwohl ich in der Ecke des Auftraggeber-Bildschirms ein kleines „Brauchst Du Hilfe?“- Symbol fand, das eine Chatbot-ähnliche Form annahm, wird das im Auftraggeber-Abschnitt sonst nirgendwo erwähnt. Es sieht so aus, als würde diese Funktion eher bei den Freiberuflern beworben.

FlexJobs
Auftraggeber können per Telefon, Post oder E-Mail Kontakt aufnehmen, doch Freelancer haben außerdem eine Live-Chat-Option…

Ich versandte eine E-Mail über das Online-Formular. Mir wurde erklärt, ich würde „innerhalb weniger Stunden“ eine Antwort erhalten, obwohl auf der Seite stand, dass es einen Werktag dauern würde. Ich hatte auch die Möglichkeit, meine Anfrage während des Wartens auf eine Antwort zu ändern oder eine Aktualisierung hinzuzufügen, falls ich vergessen haben sollte, etwas zu erwähnen. Das fand ich gut.

Nachdem ich den Prozess der Überprüfung von Auftraggebern kennengelernt hatte, fragte ich nach dem Verfahren für Freiberufler. Die Antwort kam nicht nicht über ein Live-Chat-System, sondern wieder per E-Mail. Innerhalb weniger Stunden bekam ich eine Antwort (als Auftraggeber kann man also nicht mit sofortigen Antworten rechnen) sowie jede Menge sonstiger Informationen, um die ich gar nicht gebeten hatte.

FlexJobs
Ich bekam eine hifreiche Antwort und eine ganze Menge Zusatzinformationen

Ich wollte die Antworten von FlexJobs einem gründlichen Test unterziehen. Also stellte ich eine weitere Frage, diesmal über den Live-Chat auf der Supportseite für Freelancer. Innerhalb ähnlicher Zeit kam eine Antwort und – Überraschung! – derselbe Block mit Zusatztext wie zuvor. Kein Wunder, dass beide Antworten in meinem Spam-Ordner landeten.

Vielleicht hältst Du Dich beim nächsten Mal mit Copy-and-paste ein bisschen zurück, FlexJobs.

Preise

2.0

Ein (sehr teures) Monats- oder Jahresabo

Bei FlexJobs zahlst Du eine Pauschalgebühr für das Monatsabo. Du kannst auch für das ganze Jahr im Voraus bezahlen und 25 % sparen.

Wenn Du Dich für die monatliche Zahlung entscheidest, kostet Dich das fast 300 Dollar im Monat, was FlexJobs als „preiswerte Option“ bezeichnet. Für mich ist das allerdings ein ziemlich hoher Preis, den man schon bezahlt, bevor man überhaupt einen Auftrag ausgeschrieben und jemanden beauftragt hat. Was bekommst Du also für diese angeblich „niedrige“ Gebühr?

  • Unbegrenzt Auftragsausschreibungen – nützlich, aber nur, wenn Du Freelancer in großer Zahl beauftragen musst
  • Tätigkeits- und Datenberichte – damit siehst Du Aufrufe der Firmenseite, das Bewerbervolumen und Trends
  • Fachartikel zum Thema Beauftragung remote und flexibel arbeitender Auftragnehmer
  • Unbegrenzte Suche in den Lebensläufen der Bewerber – dafür bist Du doch hergekommen, nicht wahr??
  • Material sowie Einsparungen für Mitglieder bei Diensten wie WeWork und Zoom
  • Dedizierter Account-Support
  • Benutzerdefiniertes Auftraggeber-Profil

Außerdem gibt es benutzerdefinierte Mitglieder-Upgrades, wenn Du noch mehr bezahlen willst – für Webinare, Premium-Platzierungen oder Social-Media-Werbung für Deine Auftragsausschreibungen. Für mich ist das allerdings nur ein Hinweis darauf, dass FlexJobs von Unternehmen, die Freiberufler suchen, überrannt wird und Du Schwierigkeiten damit haben wirst, Deinem Inserat Aufmerksamkeit zu verschaffen. Du möchtest aber nicht um die Aufmerksamkeit der Freiberufler buhlen – sie sollen um Deine Aufmerksamkeit wetteifern.

Wie geht es weiter? Hast Du einen Freiberufler gefunden, bleibt der Rest Dir überlassen. Du hast richtig gelesen – die monatlichen Kosten beinhalten nicht, dass die Website Bewerber auf Dich abstimmt. Das ist Deine Aufgabe, also setz Deinen Personalleiterhut auf.

Die Preise des Freiberuflers musst Du ebenso wie die Zahlungsweise selbst aushandeln – FlexJobs hat mit dem Zahlungsprozess nichts zu tun, wie es heißt. Es gibt auch keine Vorabinformationen über Normaltarife von Freiberuflern, was die Erstellung eines Budgetrahmens neben den hohen monatlichen Abokosten erschwert.

Auch wenn Du ohne Prüfprozess ein Honorar ausgehandelt hast – wer sagt Dir denn, dass Du bessere Freelancer bekommst, wenn Du mehr bezahlst? Als wir Fiverr Pro testeten, stellten wir fest, dass wir keineswegs mehr bekamen, wenn wir für ein Logodesign mehr bezahlten, und das meine ich positiv. Niedrigere Preise erbrachten bessere Resultate. Hier kannst Du sehen, was ich meine:

Du bist knapp bei Kasse? Dann lies unseren Expertentest über Fiverr, bevor Du dich auf FlexJobs einlässt.

Wenn Dich allerdings tatsächlich bei FlexJobs anmeldest und nicht völlig zufrieden bist, bietet Dir FlexJobs innerhalb der ersten sieben Tage nach Beginn der Mitgliedschaft eine vollständige Rückerstattung an. Du kannst die Mitgliedschaft ganz einfach über Deine Kontoeinstellungen kündigen und dann beim Kundendienst eine Rückerstattung beantragen. Nach diesen sieben Tagen bist Du allerdings auf Dich allein gestellt.

FlexJobs akzeptiert Visa, American Express, Mastercard und Discover. Wenn Du PayPal oder einen Firmenscheck bevorzugst, ist das ebenfalls möglich, muss aber vom Kundendienst eingerichtet werden.

Nutzerbewertungen

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Fazit zu FlexJobs

Mit FlexJobs bekommst Du andere Ergebnisse als auf anderen Freelancer-Websites. Der Schwerpunkt liegt darauf, die besten Aufträge für das Freelancer-Netzwerk des Dienstes zu bekommen. Das ist schön für jemanden, der auf Auftragssuche ist – für Auftraggeber ist es weniger schön. Du bist auf der Suche nach einer Plattform, die Dir den Prozess erleichtert und alle stärker mit einbezieht? Dann solltest Du Dir stattdessen Fiverr ansehen.

Emily Adams
Emily Adams
Emily Adams is a freelance writer and editor with a background in content marketing. She's done a bit of everything, working across social, print, digital and email campaigns for a number of clients from Skyscanner to American Express.

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